Ggfs. wurden die Formvorschriften nicht eingehalten - möglicher Beweise hier, ist noch zu prüfen


#1

Wie ihr alle wisst, wurden die Kündigungen mit Datum 25.8.2017 in Düsseldorf von Anwalt Kebekus (angeblich) unterzeichnet. Der Briefumschlag trägt Poststempel vom 25.8.2017

nach folgendem Beitrag war aber kebekus zu dieser Zeit in Berlin in Sachen Air Berlin unterwegs und hat auch öffentlich Interviews gegeben. Frage ist, wie kann man zeitgleich die Kündigungen in Düsseldorf unterzeichnen und zur selben Zeit in Berlin Interviews geben. Zumal auch noch am gleichen Tage die TopBonus Insolvenz bei Gericht eingereicht wurde?
Handelt es sich um auf gedruckte Unterschriften auf den Kündigungen, welche rechtsunwirksam sind?
Hat jemand Fadenzähler und Lupe zur Hand? Denn damit wäre die BGB Formvorschrift für die Kündigung rechtlich nicht wirksam eingehalten worden:
Gesetzlichen Form lt. §§ 623, 126 Abs. 1 BGB.
Gemäß § 623 BGB bedarf die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Gemäß § 126 Abs. 1 BGB muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift unterzeichnet sein, wenn durch das Gesetz die schriftliche Form vorgeschrieben ist.
Sollte Kebekus am 25.8. also nicht persönlich die Kündigungen unterschrieben haben, so sind sie rechtsunwirksam!


#2

Handelt es sich um Faksimile Unterschriften, oder Aufdrucke?
Dann entsprechen sie nicht den Bestimmungen nach BGB § 126 Abs. 1 und BGB und § 623 BGB !
Wenn sich dies so herausstellen sollte, wäre die Kündigung m.M. nach unwirksam.

Vermutlich musste sich Kebekus dieser “Tricks bedienen” um auf vielen Hochzeiten zeitgleich tanzen zu können…
Das müsste man prüfen,

war er definitiv am 25.8. in Berlin und nicht mehr in Düsseldorf
und kann man mit Fadenzähler Pixel und Punkte in der Unterschrift erkennen?!


#3

wie Hat der Kebekus das gemacht am 25.08.2017 zu unterschreiben oder hat er das eine Woche Vorher

unterschreiben hier steht das er erst ein paar tage da ist ???. das sollte Geprüft werden wann er zurück war .

Sollte es Ansprüche gegen frühere Manager geben, werde ich diese geltend machen"

  1. August 2017
    Lucas Flöther und Frank Kebekus Quelle: Steffen Roth für WirtschaftsWocheBild vergrößern
    Herren des Verfahrens: Sachwalter Flöther, Chefsanierer Kebekus.

Bild: Steffen Roth für WirtschaftsWoche
von Henryk Hielscher
Die Insolvenzexperten Lucas Flöther und Frank Kebekus setzen bei der Fluglinie auf schnelle Verkaufsverhandlungen – und prüfen Ansprüche gegen frühere Aufsichtsräte.

WirtschaftsWoche: Herr Kebekus, Herr Flöther, was lief in den vergangenen Jahren schief bei Air Berlin?
Frank Kebekus: Es ist noch zu früh für die Ursachenforschung. Wir sind erst seit ein paar Tagen im Unternehmen und vollauf damit beschäftigt, den Betrieb am Laufen zu halten und mit Interessenten zu verhandeln. Klar ist, dass Air Berlin schon seit Jahren in der Krise steckt und überschuldet ist.

Werden Sie prüfen, welche Fehler frühere Manager und Aufsichtsräte gemacht haben?
Lucas Flöther: Das gehört zu den Aufgaben als Sachwalter dazu. Wir werden genau analysieren, was zur Insolvenz von Air Berlin geführt hat. Sollte es…


#4

Dann werden wir doch mal direkt den Anwalt informieren


#5

das steht : Steffen Roth für WirtschaftsWoche mit Bild


#6

Hier noch ein bericht vom 24,08.2017

EXKLUSIVAir Berlin
Generalbevollmächtigter Kebekus: Schokoherzen bleiben

  1. August 2017

von Henryk Hielscher
Der Insolvenzexperte Frank Kebekus soll als Generalbevollmächtigter bei Air Berlin retten, was zu retten ist. Für Aktionäre und Anleiheinvestoren hat er schlechte Nachrichten parat. Besser sieht es für Fans der Schokoherzen aus.

Nach der Insolvenz der Fluglinie Air Berlin steuern die Aktionäre des Unternehmens auf einen Totalverlust zu. “Die Aktionäre gehen leer aus”, sagte der Generalbevollmächtigte des Unternehmens, Frank Kebekus, im Interview mit der WirtschaftsWoche. “Aktionäre sind Gesellschafter, die erst Geld bekommen, wenn die Forderungen aller anderen Gläubiger beglichen wurden. Das halte ich für ausgeschlossen”. Auch für Anleiheinvestoren von Air Berlin sieht es laut Kebekus “nicht gut aus”. Sie hätten zwar Forderungen gegenüber der Konzernholding, die verfüge „allerdings über kein nennenswertes Vermögen".

Auch Nutzern des Vielfliegerprogramms Top Bonus droht Ärger. “Um die Bonusmeilen kümmert sich eine separaten Gesellschaft”, sagte Kebekus. Das Unternehmen würde zu 70 Prozent dem Air-Berlin-Großaktionär Etihad gehören. “Auch dort hat der Gesellschafter die Finanzierung beendet und es zeichnet sich eine Insolvenz ab”, sagte Kebekus der WirtschaftsWoche. Zugleich stellte Kebekus klar, dass Air Berlin keine Entschädigungsleistungen für Flugausfälle und -verspätungen auszahlen könne. “Betroffene Passagiere müssen ihre Ansprüche als Insolvenzforderung anmelden”, so Kebekus, “Entschädigungen kann Air Berlin leider nicht auszahlen”.

Bessere Aussichten gibt es für Fans der knallroten Schokoherzen, die Air-Berlin-Mitarbeiter beim Aussteigen an Passagiere verteilen. Sie soll es zunächst weiter geben. “Um das Kundenvertrauen zu stärken, versuchen wir, alles was die Passagieren von Air Berlin kennen und erwarten, soweit es bezahlbar ist, weiterzuführen”, sagte Kebekus der WirtschaftsWoche. “Dazu gehören auch die Schokoherzen.”

PREMIUM
Air Berlin
"Sollte es Ansprüche gegen frühere Manager geben, werde ich diese geltend machen"

Die Insolvenzexperten Lucas Flöther und Frank Kebekus setzen bei der Fluglinie auf schnelle Verkaufsverhandlungen – und prüfen Ansprüche gegen frühere Aufsichtsräte.
Lucas Flöther und Frank Kebekus Quelle: Steffen Roth für WirtschaftsWoche


#7

hier eindeutig: 25.8.2017

Der Mann war Zeitgleich in Berlin und in Düsseldorf === Boa!!! :heart_eyes:

Keine Einlösung von Meilen bei Topbonus mehr
-Bonusprogramm von Air Berlin ist jetzt auch insolvent
25.08.17 | 17:30 Uhr
Mit Air Berlin fliegen geht noch - Meilen sammeln und einlösen können Kunden jedoch nicht mehr. Topbonus, das Vielfliegerprogramm von Air Berlin, hat am Freitag ebenfalls Insolvenz angemeldet. Ein schnelles Ende der Hängepartie ist nicht absehbar.
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Nach Air Berlin hat nun auch das Vielfliegerprogramm der Fluggesellschaft, Topbonus, Insolvenz angemeldet. Das Angebot Topbonus wird als eigenes Unternehmen geführt. “Aufgrund der aktuellen Situation von Air Berlin und dem unmittelbaren Zusammenhang für das Vielfliegerprogramm hatte Topbonus keine andere Wahl, als diesen Schritt zu gehen”, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Das Sammeln und Einlösen von Meilen sei deshalb bis auf Weiteres nicht möglich. Beides ist bereits seit 19. August ausgesetzt. “Wir müssen das Sammeln und Einlösen von Meilen solange aussetzen, bis wir Klarheit über die Situation erlangt haben”, hieß es von Topbonus.

Rund 55 Beschäftigte
Topbonus ist - wie etwa Miles & More von Lufthansa - ein Kundenbindungsprogramm, bei dem man gesammelten Flugmeilen gegen Gratisflüge oder andere Prämien einlösen kann. Das Unternehmen Topbonus ist seit Ende 2012 zu 70 Prozent in der Hand der arabischen Fluglinie Etihad, Air Berlin hält 30 Prozent.

Topbonus hat nach jüngsten eigenen Angaben 4,3 Millionen Kunden und etwa 55 Beschäftigte.

Das Amtsgericht Charlottenburg in Berlin bestätigte den Eingang des Insolvenzantrags der Topbonus Ltd. Die Kapitalgesellschaft hat wie Air Berlin ihren Unternehmenssitz in Großbritannien. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmte das Gericht den Berliner Anwalt Christian Otto.

INFOS IM NETZ

topbonus.airberlin.com

FAQ zum Vielfliegerprogramm
Lufthansa hat großes Interesse
Air Berlin hatte am 15. August Insolvenz beantragt, nachdem der Großaktionär und Partner Etihad der Fluggesellschaft die finanzielle Unterstützung entzogen hatte. Die Bundesregierung stellt derzeit den Weiterbetrieb von Air Berlin mit Überbrückungsgeldern in Höhe von 150 Millionen Euro sicher.

Derzeit wird mit der Lufthansa und weiteren Interessenten von Air Berlin über einen Kauf verhandelt. Die Intro GmbH des Nürnberger Unternehmers Hans Rudolf Wöhrl ist kommende Woche zu einem Sondierungsgespräch eingeladen. Auch Ryanair ist an einer Komplettübernahme interessiert.

Personal wirft Regierung vor, die Beschäftigten zu vernachlässigen
Personal von Air Berlin kritisierte unterdessen die Rolle der Bundesregierung bei den derzeitigen Verkaufsgesprächen. Wie der “Spiegel” am Freitag berichtete, verfasste der Betriebsrat des Kabinen-Personals am Mittwoch einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD). Darin heißt es laut “Spiegel”, die Regierung vertrete “im Zuge einer Aufspaltung der Air Berlin einseitig deutsche Wirtschaftsinteressen”. Die “soziale Schutzwürdigkeit” der Angestellten werde hingegen vernachlässigt. Es dränge sich “der Eindruck auf, dass die Übernahme der Air Berlin durch die Lufthansa lange vorbereitet war; und dies mit dem Wohlwollen der Bundesregierung”.

Der Grund für den Brief ist dem Nachrichtenmagazin zufolge die Entscheidung der Lufthansa, noch vor der Übertragung von Teilen der Airline in Stellenausschreibungen nach Personal für die Maschinen zu suchen. Das allerdings geschehe zu deutlich schlechteren Bedingungen. “Hierdurch sollen ganz offensichtlich die gesetzlichen und tariflichen Mechanismen eines Betriebsübergangs ausgehebelt werden”, kritisierte die Vertretung des Kabinenpersonals.

Der Generalbevollmächtigte der Air Berlin, Frank Kebekus, stellte unterdessen klar, dass mit einem schnellen Verkauf des Unternehmens in den nächsten Tagen nicht zu rechnen sei. “Vor September wird es höchstwahrscheinlich keine großen Deals geben. Das ist kein Autoverkauf, den man an einem Tag abwickelt”, sagte Kebekus der “Wirtschaftswoche”. Man dürfe die Komplexität solcher Transaktionen nicht unterschätzen. Schließlich gehe es bei den Gesprächen auch um die Ferienflieger-Tochter Niki und die ausgelagerte Air Berlin Technik.

Sendung: rbb UM6, 25.08.2017, 18.00 Uhr


#8

Weiter stimmt doch nicht, dass Cinram nach der Entlassung von 32 Schwerbehinderten noch 32 weitere Schwerbehinderte beschäftigen würde, die Unter Vertrag von Cinram stünden. Hier lügt Kebekus wieder.
Die LVR-Schlafmützen gehen davon aus, 5,53% Quote SBH wäre damit gewahrt. Die gesetzliche Beschtimmung
wurde von Kebekus unter Anrechnung 32 externer Schwerbehinderter geschönt und getürkt. Seht euch das Schreiben der LVR vom 22.8.2017 (Unterzeichner Herr Ortmanns) dazu an!

Dieser Herr Ortmanns unterschreibt damit, trotz aller Hinweise auf den Betrug, die Kündigung. Dies ist falsch.

Auch die Prüfung ob an anderer Stelle Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten bestehen, und wie sich im einzelnen
der BR
und die SBV
dazu stellen, wurde nicht von Herrn Ortmanns genügend ausgeforscht oder hinterfragt.
Er hat schlicht BLIND unterschrieben.

Ja, was soll man von solchen Beamten dann erwarten? Dass sie ihre Arbeit ernst nehmen oder korrekt ausführen, oder dass sie es sich nur leicht machen??? Letzteres m.M. nach!


#9

Davon abgesehen:
Den Betriebsübergang hat er auch nicht im Ansatz erkennen wollen. :heart_eyes:

Ich gehe ja mal davon aus, dass Beamte nicht dumm sind, und dass sie sehr wohl wissen, was sie da verdreht haben!:kissing_heart:

Erledigung der Aufgabe / Überprüfung der Richtigkeit der Kündigung: NOTE: MANGELHAFT !!

Das sind mir die richtigen Schlafmützen im Amt ! Haben Sie dafür was bekommen dass Sie beide Augen zugedrückt haben, Herr Ortmanns??? Oder hatten Sie einen schlechten Tag oder waren übermüdet??


#10

vieleicht eine spende


#11

Wenn man eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, dann lohnt sich die Klage regelmäßig. Denn auch ein insolventes Unternehmen, das auch langjährige Mitarbeiter mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende kündigen darf, ist an einer rechtskräftigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses interessiert. Der Vertrag zwischen Cinram und Avos wird dieses Risiko berücksichtigt haben und bei Vorliegen eines Betriebsübergangs eine Reduzierung des Kaufpreises zur Folge haben. Um dies zu vermeiden, wird der Insolvenzverwalter Zugeständnisse in Form von (höheren) Abfindungen machen.


#12

Schaut noch mal was der “Jupp der Wahl” am 18 Juni geschrieben hatte:
Achso: Jupp der Wahl = wer könnte das wohl sein ? Jupp der Gewählte? Vom BR? Könnte passen:
Hier der Kommentar von damals; ich finde der Kommentar ist schon sehr überheblich für einen, der alle anderen mit verraten hat, und der weiss, wie die Sachen zusammen geflochten wurden. Die Pleite ist ein komplett geplante Angelegenheit mit allen betrügerischen Machenschaften, die man sich vorstellen kann! Und: Natürlich ist es viel einfacher immer nur alle BVs für den GF& Konzern zu fertigen; damit sitzt man weicher im Sesselchen - denn echte Kämpertypen waren nicht im BR. Alles nur Großmäuler! Mut gehört dazu, sich für Arbeitnehmer einzusetzen, nicht dagegen - das ist doch einfach! Aber dazu seid ihr alle komplett zu Feige!! Ihr bleibt ein trauriger Haufen “Ja-Sager” und bückt euch so tief ihr könnt.

Zitat von ihm:

18.06.17 - 17:47 Uhr JuppDerWahl Wer klagt denn? Du? Die IGBCE? Nie im Leben. antworten melden 18.06.17 - 18:40 Uhr tron Die IGBCE-Nein Ich -Garantiert antworten melden 18.06.17 - 18:50 Uhr tron Und ich hoffe jeder der eine Rechtschutzversicherung hat. Was hat man zu verlieren? antworten melden 18.06.17 - 19:17 Uhr JuppDerWahl Die Firma ist pleite. Was soll da am Ende bei rumkommen? Abfindungen und TF-Gesellschaft wird’s nicht geben. Zu teuer. Investier’ Deine Energie lieber in neue Jobsuche. Dass die Fa. früher oder später in der Insolvenz enden wird, war ja abzusehen: alle Großkunden weg und selbst mit Dumpingpreisen nicht mehr zu halten. Alle Kollegen/innen, die in den letzten Jahren trotzdem dabei geblieben sind, haben alles auf die Karte ‘Hoffnung’ gesetzt - auch dass es bei Einigen sogar bis zur Rente reicht. Wär’ ja zu bequem gewesen. Mit 45+ noch was zu finden, wird verdammt schwer. Zumindest für ein angemessenes Gehalt und wenn so viele gleichzeitig lokal suchen werden. Alles Gute,
Jupp


#13

Welch ein arrogantes Großmaul


#14

die Firma ist und war nie Pleite Im Cinram Holding kann man das sehen

3 jahre + gemacht der Klaus sagt ja selber 2016 136 Mio

dann war 2014 die 17,7 Mio Steuerrückzahlung was die IGBCE und GF

und BR Wussten wir Wiessen doch ja warums geht EDC Langenhagen Platt

Cinram Platt ausser Sony und TC preise regieren den Markt .


#15

Das wussten der BR und die GF (Lubberich, Schramm, auch der Freund Kebekus) das Controlling, die Personalabteilung (Cl.Ko.)… Hinter dem Rücken ein Kartell bilden und die Kunden zusammen ziehen . Das haben sie gemacht. Stimmt auffällig.

Nur ein Blinder würde das nicht sehen.

Und vorsätzlich haben Lubberich /Schramm/ Kämper die Kohle verschoben. Davon kann man ausgehen, denn die würden am meisten profitieren. Letztlich auch der Insolvenzverwalter und seine Crew.


#16

Wenn das kein Filz ist

Hauptsache auch der BR bekommt einen fetten Bonus am Jahresende dieses Jahr, weil er so schön abgenickt hat


#17

Ich vermute mal, alle bekommen etwas die mit unterschrieben haben - da wird doch locker 1 Millionen an die Verräter verteilt…


#18

Zumindestens super Posten haben sie schon bekommen.
Holger H ist bei Cinovation gelandet


#19

Warum wohl?
Damit die Säcke den Mund halten.
Die haben es doch gedreht und unterschrieben.
Dann muss Cinram die doch “halten damit sie schweigen”. Die wissen doch sehr genau, was für ein Betrug
gelaufen ist.
Und wir sagen das ja sogar öffentlich.
Die sind alle mit daran Schuld gewesen und wussten alles. So verblödet kann doch keiner im Amt sitzen!!!


#20

Ja alle vom BR und Behindertenvertreter bekommen natürlich Weihnachtsgeld.
Wir die gekündigten leider nicht.